
Bei der Dispersions-Polymer-Beschichtung (DPB) werden Polymere mit der Größe von 170 - 250 nm in eine Trägermatrix eingebaut. Der Einbau von bis zu 30% Polymere erfolgt chemisch und kann daher an allen Oberflächen, auch in geometrisch ungünstigen Formen in der gleichen Stärke aufgebracht werden. Ein großer Vorteil, z.B. gegenüber der PVD-Beschichtung ist die Möglichkeit, die Schichtstärke unterschiedlich dick auftragen zu können.
Die Eigenschaften der Kuststoff-Metall-Schicht verbinden die Vorteile eines Kunststoffes mit denen eines Metalls. Bei dickerer Beschichtung wird ein gewisses Gleimittelreservoir hergestellt, so dass bei Abnutzung an der Oberfläche immer wieder neue Polymere an die Oberflächen treten und eine gute Schmierung erzeugen.
Maschinenbau (z.b. Zahnräder, Nockenwellen, Walzen, etc.) bei Gleitreibung oder Verschleiß.
Chemische Industrie (z.B. Mühlen, Rührer, Wärmetauscher, etc.) für Korrosionsschutz
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